Coop4Healthcare

Grenzüberscheitende Kooperation zur Förderung smarter Gesundheitsservices

Projekt

Die Anforderungen an ein Gesundheitssystem sind aufgrund der Komplexität sehr wissensintensiv. Dies kann per se nicht allein, auch nicht regional, sondern in ziel- und aktionsorientierten Kooperationen gelöst werden.

Das Projekt COOP4HEALTHCARE forciert im übergeordneten Projektziel eine Verbesserung des Dienstleistungsangebots im Gesundheitsbereich durch eine konsequente grenzüberschreitende Kooperation der relevanten Akteure im Programmgebiet und mit strategischen Europäischen Partnern. Damit werden direkte und langfristig orientierte Pilotprojekte mit einem hohen Wirkungsgrad (Digitalisierung, Wissensexzellenz, Kooperationsmodelle) aktiviert und umgesetzt. Somit wird auch gezielt den Herausforderungen, die Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit zu verbessern und ein eine ausgeglichene, qualitativ hochwertige Versorgung allen Bevölkerungsgruppen örtlich unabhängig und zeitgerecht zur Verfügung zu stellen, begegnet.

News & Downloads

Hans Peter Doskozil, Landeshauptmann von Burgenland (Österreich) zu Besuch in Ljubljana

Am 24. Juli 2019 besuchte der Landeshauptmann von Burgenland, Hans Peter Doskozil, zusammen mit dem slowenischen Minister für Entwicklung und europäischer Kohäsionspolitik, Iztok Purič, Landesrat der Burgenländischen Landesregierung, Christian Illedits und der österreichischen Botschafterin in Slowenien, Sigrid Berka, den Technologiepark Ljubljana (TPLJ).

Ziel des Besuchs war es, Aktivitäten von TPLJ, seinen Partnern und assoziierten Unternehmen im Bereich des digitalen Gesundheitswesens vorzustellen, insbesondere in Bezug auf die laufenden Aktivitäten in den Projekten COOP4HEALTHCARE (Interreg SI-AT) und digitalLIFE4CE (Interreg CE). Andreja Hlišč eröffnete das Treffen mit einer Präsentation der Hauptaktivitäten von TPLJ, insbesondere mit Fokus auf die beiden zuvor genannten Projekte. Darüber hinaus wurden die im Technologiepark ansässigen Gesundheitsunternehmen und die Healthday.si-Community vorgestellt. An dem Besuch nahm auch die Fachhochschule Burgenland teil, die in beiden Projekten involviert ist. Silva Nemeš, Vertreterin des COOP4HEALTHCARE-Projekts, stellte ihre Arbeit im Innovation Technology Cluster Murska Sobota (ITC) vor. Ihre Projektaktivitäten zielen darauf ab, eine langfristige Zusammenarbeit mit Experten aufzubauen und den Transfer von Wissen und Technologien zu forcieren. Der letzte Sprecher war Andraž Krajnc, CEO von Eurotronik Kranj, einem Entwickler und Hersteller innovativer digitaler Gesundheitslösungen. In seinem Vortrag hob er die Bedeutung von Interreg-Projekten für Unternehmen hervor, da diese sich durch Teilnahme an Veranstaltungen oder maßgeschneiderten Meetings präsentieren können und die Möglichkeit erhalten in bisher fremde Märkte einzutreten. Die Veranstaltung endete mit einem Besuch bei Acies Bio, einem Unternehmen, das sich auf Forschung, Entwicklung und Beratung für die Pharma-, Chemie- und Lebensmittelindustrie spezialisiert hat. Acies Bio ist auch ein bekanntes Mitglied des Technologieparks Ljubljana.
Die Veranstaltung war eine großartige Gelegenheit, um das Bewusstsein der maßgeblichen Akteure und politischen Entscheidungsträger hinsichtlich der laufenden Projekte zu erhöhen.

Foto: Bgld. Landesmedienservice

COOP4HEALTHCARE Partnermeeting Ljubljana

Am 18. und 19. Juni 2019 veranstaltete die Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Ljubljana in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Sozialinformatik das 3. COOP4HEALTHCARE-Konsortiumstreffen. Ziel des Treffens war es, die „Lab Days“ zu planen und zu gestalten, an denen die Projektpartner den wichtigsten Stakeholdern die, im Rahmen ihres Pilotprojekts umgesetzten Technologien und innovativen Ansätze vorstellen und demonstrieren werden um Ihnen die Technologie und die innovativen Ansätze näherzubringen und „spüren“ zu lassen. Auf diese Weise bringt die Partnerschaft ihre Arbeit und Vision den Interessensgruppen im Bereich der integrierten (Gesundheits-)Versorgung näher. Neu erworbenes Wissen und Feedback aus den Interessensgruppen dienen als Ausgangspunkt für Diskussionen innerhalb des COOP4HEALTHCARE Think Tanks. Die Projektpartner werden die Empfehlungen des COOP4HEALTHCARE Think Tanks nutzen, um die Strategie zu entwickeln und die Roadmap für den Zeitraum 2020-2026 zu erstellen. Auf diese Weise wird die Partnerschaft die Grundlage für die Weiterentwicklung von Pilotprojekten im Bereich integrierter Gesundheits- und Pflegelösungen schaffen und das Hauptziel des Projekts – die Verbesserung der institutionellen Kapazität im (Gesundheits-)Pflegesektor – ansprechen.

Newsletter erschienen

Hier zum Nachlesen: Die erste Ausgabe des COOP4HEALTHCARE Newsletter.

COOP4HEALTHCARE in den Medien

Das Konsortium rund um das Projekt COOP4HEALTHCARE freut sich, interessante Zeitungsartikel und ein Video über die Projektergebnisse zu präsentieren. Die Veröffentlichungen zeigen, wie im Zuge des Projekts an der Bereitstellung von integrierten Gesundheitsdienstleistungen in allen Regionen – insbesondere in Bezug auf die Altenpflege – gearbeitet wird.

The COOP4HEALTHCARE project is glad to present interesting newspaper articles and a video on the project’s achievements, project partner FH Burgenland and how the project is the right step in providing integrated healthcare services throughout the region, especially concerning elderly care.

Zu den Beiträgen:

ORF Burgenland

ORF TVthek 

Kleine Zeitung

HealthDay.si - Digitales Gesundheitswesen in Slowenien

Am 3. Dezember fand im Technology Park Ljubljana die 5. Konferenz zum Thema „Digitales Gesundheitswesen – HealthDay.si“ statt. Das zugrundeliegende Thema waren die Mechanismen und Möglichkeiten der Innovationsfinanzierung, wobei der Schwerpunkt auf den Bereichen des Gesundheitssektors lag. In vier verschiedenen Sessions mit mehr als 30 nationalen und internationalen Vortragenden wurden innerhalb der Konferenz folgenden Themen behandelt: Best-Practice-Beispiele für ausländische Ökosysteme (Niederlande & Estland), Success Stories von erfolgreichen slowenischen Unternehmern und ihre Art der Innovationsfinanzierung, vertiefende Gespräche mit Versicherungsunternehmen, Experten für Gesundheitsvorschriften und (VC) -Investoren. Parallel zur Konferenz stellten slowenische (digitale) Anbieter von Gesundheitslösungen ihre Technologien vor. Diese Ausstellung wurde durch das Projekt COOP4HEALTHCARE ermöglicht. Mojca Cvirn, Technology Park Ljubljana, Partner des Projekts COOP4HEALTHCARE, wies in einer Podiumsdiskussion darauf hin, dass das Ökosystem den Start-ups im Gesundheitswesen ein stärkeres Unterstützungssystem bieten muss. Das gelingt mit Hilfe der Europäischen Mentorengruppe und den Pilotenprojekten, welche derzeit im Projekt COOP4HEALTHCARE entwickelt werden.

Lesen Sie den ausführlichen Bericht

Mr. Jack van Lint, NLC Healthcare Venture Builder

Mrs. Piret Hirv, Talinn Science Park

Mrs. Mojca Cvirn, Technology Park Ljubljana at a panel discussion

Show of Digital Healthcare innovation and vibrant discussions between participants

Show of Digital Healthcare innovation and vibrant discussions between participants

Slovenian entrepreneurs sharing their stories (from left to right: Marko Bitenc, Geneplanet; Nejc Škoberne, Genialis; Iztok Žilavec, Mikropis in 24aLife; Katarina Pavšek, Feelif; Aleš Smokvina, Marand)


 

Healthday.si ecosystem

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Mojca Cvirn, mojca.cvirn@tp-lj.si, +386 (1) 620 3 406

COOP4HEALTHCARE Public Event: 23. November 2018, Pinkafeld (AUT)

Die Fachhochschule Burgenland veranstaltete das Public Event des Interreg Slowenien-Österreich-Projekts COOP4HEALTHCARE im Rahmen der eNova-Konferenz am Campus in Pinkafeld. Die eNova ist eine der größten Fachtagungen des Burgenlandes, welche Gebäude / Areale der Zukunft in den Fokus stellt und nachhaltige digitale Technologien aus einem ökosozialen und interaktiven Blickwinkel heraus betrachtet.

Teil der eNova-Konferenz zu sein, bot die Gelegenheit bereits erreichte Erfolge des Projekts COOP4HEALTHCARE sichtbar zu machen und zukünftig erwartete Ergebnisse vor einem breiten Publikum darzustellen, indem das Projekt via Poster, Broschüren und einem COOP4HEALTHCARE-Stand präsentiert wurde. Die Veranstaltung brachte die wissenschaftliche Community, relevante Akteure und Experten aus verschiedenen Arbeitsbereichen zusammen, woraus neue Wegen der Zusammenarbeit in verschiedenen Themenbereichen und Kontexten entstehen können, um schlussendlich einen Beitrag zur Verbesserung smarter Gesundheitsdienstleistungen innerhalb des Programmgebiets zu erzielen.

Projektpartner sowie projektbezogene europäische Mentoren präsentierten auf innovative und interessante Weise ihre Erfahrungen zum Thema Mensch – Gebäude bzw. Technikinteraktion.

Erster Beitrag: Die Gesundheit im Fokus: Technische Lösungen und unterstützende Dienstleistungen zur Förderung eines unabhängigen und autonomen Lebens

Die Fachhochschule Kärntenstellte das Konzept des Living Lab-Ansatzes vor, das mehr als bloß eine Einrichtung im Rahmen der kooperativen Forschung ist. Es handelt sich um einen multidisziplinären Ansatz, der Methoden, Prozesse, Infrastrukturen und Partnerschaften umfasst, basierend auf gegenseitigem Lernen und Austausch. Diese Methode ermöglicht eine Verknüpfung neuer Technologien mit dem sozialen Umfeld.

Zweiter Beitrag: Bedürfniserhebung für Active Assisted Living-Konzepte bei älteren Menschen

Technologien sowie zukünftige Gebäude müssen den unterschiedlichen und vielfältigen Bedürfnissen entsprechen und vorhandene Ressourcen der Menschen aufgreifen. Daher ist es wichtig, die gegenwärtigen und zukünftigen Bedürfnisse der Endbenutzer / Bewohner systematisch zu erfassen und diese zu bewerten. Die FH Burgenlandpräsentierte ein innovatives Modell, das eine umfassende Erfassung und Bewertung der Bedürfnisse im Rahmen von Active Assisted Living (AAL-Welten-Modell) möglich macht.

Dritter Beitrag: Gemeinsame Entwicklung und das Vorabtesten von AAL-Lösungen für ältere Menschen

Die Pannon Business Network Associationfungiert als europäischer Mentor im Projekt COOP4HEALTHCARE. Das Unternehmen hielt einen Kurzvortrag über Erfahrungen und Erkenntnisse im Bereich Active Assisted Living mit dem Hauptfokus des Testens und Modellierens digitaler Dienstleistungen im Gesundheits- und Pflegebereich für Ältere.

Spannende Diskussionen sowie ein praxisorientierter Austausch ermöglichte es bisherige Konzepte und Ansätze kritisch zu beleuchten, um diese kontinuierlich zu verbessern. Mit diesen kreativen und innovativen Anregungen verspricht das kommende Jahr eine aufregende Zeit für das Erforschen, Entwickeln und Testen von smarten Gesundheitsdienstleistungen im Rahmen des Projektes zu werden!

Für laufende Neugigkeiten zum Projekt besuchen Sie auch unsere LinkedIn-Seite.

Für detaillierte Informationen wenden Sie sich bitte an:
Michael Mut, BA
michael.mut@fh-burgenland.at
Fachhochschule Burgenland GmbH
Steinamangerstraße 21, A-7423 Pinkafeld

Informationen zur eNova 2018 finden sie im Folgenden:

eNova-Veranstaltungsprogramm
Agenda der öffentlichen Veranstaltung

Präsentationen – „AAL solutions based on human factor“:

COOP4HEALTHCARE Kick-off-Meeting

Am 18.7.2018 veranstaltete die FH Burgenland im österreichischen Pinkafeld das erste COOP4HEALTHCARE Partnertreffen, bei dem die Partner bereits den ersten Entwurf von Pilotprojekten und Sensibilisierungsmaßnahmen für die positiven Auswirkungen von Lösungen im Bereich der Digitalisierung im Gesundheitswesen (Digitalisierung, Wissenstransfer, Dienstleistungen und neue Modelle der Zusammenarbeit). Das ultimative Ziel aller Pilotaktivitäten ist, zur Verbesserung des bestehenden Ökosystems beizutragen, insbesondere für die Endbenutzer von Gesundheitslösungen.

Sehen Sie dazu unsere Broschüre zum Thema Cross-sectoral Alliances for Smart Healthcare Solutions.

Projektergebnisse

Veränderungen im Gesundheitssektor werden hauptsächlich durch integrierte Gesundheitslösungen erreicht. Im Rahmen des Projekts machen wir:

(1) Förderung des Wissenstransfers und der Zusammenarbeit zwischen Schlüsselakteuren
(2) Pilotprojekte umsetzen
(3) einen Aktionsplan 2020-2026 vorbereiten
(4) ein Expertenteam bilden – HEALTHCARE Think Tank

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Lead Partner:

Fachhochschule Kärnten,
gemeinnützige Privatstiftung
Villacher Straße 1
A-9800 Spittal
+43 (0)5 90500-0
+43 (0)5 90500-1110

Kontakt:

Daniela Krainer
Fachhochschule Kärnten,
gemeinnützige Privatstiftung

E-Mail: d.krainer@fh-kaernten.at
Tel: +43 (0)5 90500-3225

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